Kunstkursbericht

Leiterin: Gabriele(Gabi) Stüber
Angaben zur Person: Unsre Gabi kam ablösefrei zur Saison 13/1-13/2
Wohnhaft in: Frankfurt Telefonnummer:0**/152439xy y= ¾ x
Familienstand: verheiratet, kinderlos
Besondere Fähigkeiten: Gulaschkanone, Kuchen bei ALDI kaufen, niemals nicht Bock auf nix (Unterricht) haben, Stammgast im Cappuccino
Unterrichts“gestaltung“: schon irgendwie seltsam, 2 große Tischgruppen, 1x nur Mädels und 1x nur Kerle.
Ziel der einzelnen Tische: Mädels immer auf Ballhöhe, stets 16 Punkte vor Augen und motiviert bis in die Haarspitzen. Kerle ständig orientierungslos im Abseits sitzend; Schiedsrichterbeleidigung und Spaß standen im Vordergrund.Zitat Tommynator:„...äääh, mir is eh alles egal!“

Aufgrund des sehr guten Lehrerin- Kerle- Verhältnisses sahen die Mädels ihre Punkte auf und davon laufen, wobei die Mädels in ihrer Verzweiflung die Kerle als Schleimer betitelten.
Der„atemberaubende“ Gesang von Daniel K. und Thomas K. tötete den Mädels ihre letzten Nerven.Songs wie“The storm is over....now[nau]“ oder „1000 und eine Nacht“ holten die Mädels in ihre bittere Realität zurück:die Schule (Leeranstalt!) !

Die Maximen bzw. Lebensphilosophien des Duo-Infernale (Andii, Tommynator) in Kunst lauteten:

  1. Löse die Arbeitsaufträge stets gemeinsam zu Hause!
  2. Nutze die Unterrichtsstunden, um den anderen wertvolle Tips zu geben (...uns is eh alles egal!)

Unsre Gabi selbst war immer ehrlich und direkt in ihrer Beurteilung, so auch zu Kettlers Werk:„...boah, sieht das Scheiße aus!“

Mit dem Satz:„äääh, Frau Stüber, können Sie mir nicht den Anfang machen?!“,zeigt man Interesse an ihrem Unterricht und weckt ihre Schokoladenseite;mmmmmmhhhh...Schoko!

...ach ja, ein legendäres Kurstreffen gab es ja auch noch bei unsrer Gabi zu Hause (mit Mann). Und wer hat’s organisiert, und wer war dann doch net debbei? Genau, de Andii! Hervorzuheben sind hierbei das von ihr selbst zubereitete 37-Gänge-Menü sowie die Hin-und Rückfahrt.
Auf dem Weg zum Auto hörten wir plötzlich einen Aufschrei unserer Britta: „Ich glaub‘, ich bin in Scheiße getreten!“ (Es waren jedoch lediglich Würmer!)

Auf der Rückfahrt konnten wir (Britta, Kettler, Tim und Tommy) den spektakulären Beinahe-Leitplanken-Crash von Katja, bei dem sie sich circa 12374 gedreht hat, um anschließend mitten auf der Autobahn stehenzubleiben, erleben (Kettler: „Des is doch net die Katja, odder?“Tommy: „Äääääh........doch.“), der uns (Katja, Mirko, Jutta, Kristin, Britta, Tim, Kettler sowie Thomas) ewig in Erinnerung bleiben wird.

Ende 13/1 entstand ein Kuriosum der deutschen Kunstgeschichte:

Vom Sie zum Du

Hauptdarsteller: Gabriele „Gabi“ Stüber, Andreas „Andii“ Disser und Thomas „Tommynator“ Kunkel,
Nebenrolle: Klaus-Dieter Kukis
Dialog:

Tommynator: „Sie haben doch damals(Studienzeit in Kassel) en Kukis unnern Tisch gesoffen!...“
Andii: „....ja, ging da was? Wissen Sie auch noch wie er (Kukis) mit Vornamen heißt?...“
Gabi (lächelnd und augenzwinkernd): „Klaus-Dieter!...“
Andii: „...ja und duzen Sie sich jetzt auch noch?...“
Gabi:„Teilweise schon, nicht mit allen Kollegen....
Andi:„...ja, da können wir doch auch Du zueinander sagen?!...“
Tommynator: „Das würde das Unterrichtsklima ein wenig auflockern!...“
Gabi: „...ääh, ist doch schon locker genug...!“
Tommynator: „Nee, nee!...“
Andi:„...ja, ich bin de Andii...!“
Gabi:„ich bin die Gabriele...“
Tommynator: „...ach, die Gabi...!“

The End, Fin, Ende

Abschließend läßt sich sagen, daß der Unterricht bei unsrer Gabi durchgängig „plakativ“ (Wort des Kurses, geprägt vom Kerlentisch:Kettler, Marius, Tim, Markus, Mirko, Tommy, Andii), äußerst empfehlenswert sowie pädagogisch wertvoll war.

PS: Den einen Punkt mehr hättest Du mir trotzdem geben können! (Tommynator)

Andi,Tommy