Geschichts-Gk Fleck

Unser Amateur-Casanova, fälschlicher Weise auch als General verschmäht, leitete den Kurs in der für die meisten aus der 11. gewohnten Manier. Sein sehr "autorifairer" Unterrichtsstil setzt auf multimediale Gestaltung, sowie selbständiges Arbeiten und Engagement der Schüler. Berüchtigt sind seine unregelmäßigen, plötzlich eintretenden Hausaufgabenkontrollen, die so manchen Schüler schon heim zu seiner Mami gebracht haben (Wally). Die Ausrede: "Ich hab's gelesen, aber keine Stichpunkte" zieht nicht, und das resultierende Ergebnis läßt sich auf den ausgeteilten Mitteilungen zum mündlichen Leistungsstand ablesen. "Weil Noten nicht diskutiert, sondern gemacht werden", bestand die Möglichkeit einer Steigerung derselben nur in einer erhöhten Meldefrequenz, sowie einer "X"-traarbeit in Form von Referaten. Diese von uns Schülern häufig genutzte Möglichkeit, wurde in 13 zwo zur Pflicht, als die Klausur durch Referate ersetzt wurde und "quasi" (Gollo) nur gute Noten erzielt wurden. Bei unserem "Sprint durch die Geschichte" von Napoleon bis Brandt erlangten wir genügend Information um in der Lage zu sein, bei Günther Jauch die 32.000,- Frage zu bewältigen. Herr Flecks Vorlieben für Pfeil(e) wurden in seinen spektakulären, interdependenten Tafel- und Folienbildern immer wieder ersichtlich.

Dass es nur ein Kurstreffen gab, lag weniger an der Bereitschaft des Lehrkörpers, der eigentlich für alles zu haben war/ist (externe Quellen berichten von einem Elefantenvideo), sondern vielmehr am Desinteresse der Kursteilnehmer.

Wir bedanken uns für zwei abwechslungsreiche Jahre, sind froh, dass wir in die Freiheit entlassen werden und behalten diese Zeit trotzdem in guter Erinnerung.

Benny, Steppo, Olli